Aufgrund der durch die vielen Niederschläge der letzten Tage gesättigten Böden und den sehr hohen Regenmengen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (Stellenweise über 80mm/qm in 24 Stunden), stiegen die Pegel der abführenden Flüsse auf teilweise bedrohliche Werte.
Auch die Tiroler Ache war hiervon stark betroffen. Sie erreichte gegen 7:30 Uhr die 4' te (550 cm) und höchste Meldestufe des Wasserwirtschaftsamtes. Gegen 9:00 Uhr war der Scheitelpunkt von 568 cm erreicht und somit knapp unter dem Höchstwert vom 12.08.2002 mit 577 cm. Der Pegel bei Normalwasser beträgt um die 180 cm.
Neben verschiedenen Kellern die im Gemeindegebiet auszupumpen waren, wurden von der Feuerwehr Übersee auch Kontrollfahrten am Achendamm durchgeführt.
Eindrücke der Tiroler Ache beim Höchststand:
Zum Vergleich, Bilder einer Bootsübung bei Normalwasser